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	<title>Briant Rokyta &#8211; akt</title>
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	<title>Briant Rokyta &#8211; akt</title>
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	<item>
		<title>AMOR FATI</title>
		<link>https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/amor-fati/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 18:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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			<div>Amor fati</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Für mich drücken diese beiden Wörter alles Wesentliche aus. Zwei Wörter, die ich fast als Zitat zu meinem Foto auf der Webseite verwendet hätte. Fast, weil sie ohne zusätzliche Erklärung wohl nicht in ihrer Tiefe beim Betrachter ankommen. Die KI weiß dazu: „Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck für ‚Liebe zum Schicksal‘. Er beschreibt eine Haltung, bei der man alles im Leben, auch Leid und Schwierigkeiten, voll und ganz bejaht. Dieses Konzept, das sowohl von den Stoikern als auch von Friedrich Nietzsche geprägt wurde, steht im Gegensatz zu Reue und dem Wunsch, dass Dinge anders wären.“</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Für mich ist es aus zwei Gründen bedeutend: Zum einen verstehe ich „amor” als Verb, als Tätigkeit. Es geht über bloßes Verstehen hinaus. Erst in der praktischen Anwendung, wenn man den Situationen, die das Leben bringt, tatsächlich freundlich und zutiefst bejahend begegnet, spürt man den transformativen Effekt.</div>
<div>Diese Übung kann nur mit dem Herzen als direkte Erfahrung praktiziert werden, denn die Intelligenz und sei sie noch so künstlich, greift hier zu kurz.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In unserer egozentrierten Welt besteht die meiste Beschäftigung darin, das kleine Ich auszubauen und zu schützen. Dabei versiegen jedoch die Freude und das Glück. Nur die Liebe vermag die Grenze von Trennung zu Verbindung mit dem Großen und Ganzen zu überwinden. In der aktiven, liebevollen Begegnung mit den Situationen des Lebens lernt man die Natur der Liebe kennen. Gerade in herausfordernden Momenten kann man fast körperlich spüren, wie es sich anfühlt in der Verbindung anzukommen, wie Freude und Glück wieder fließen, wenn man das Schicksal trotz allem freundlich bejaht.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die radikal gelebte Übung „Amor fati” befreit das eingeengte Herz von der Klammer der oft dunklen Seite der Realität und lässt dessen innige Sehnsucht zu lieben frei.</div>
<div>&nbsp;</div>
<p data-renderer-start-pos="502">©BriantRokyta, 2025</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIE KUNST DES LEBENS</title>
		<link>https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/die-kunst-des-lebens-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Vom bloßen überleben zum wirklich leben</p>
<p>Auf den verschlungenen Pfaden der Jugend war die Kunst Wegweiser, ja Lebensretterin. Die Entdeckung der Kunstgeschichte und die Möglichkeit, an dieser zeit- und raumübergreifenden Kommunikation teilzunehmen und seinen Platz darin zu finden, machte Sinn, und Sinn macht etwas nur, wenn es mit dem Großen und Ganzen verbunden ist. Die eigenen Anlagen wurden vom wirklichen Leben ergriffen und befeuert. Die Kunst bot die Möglichkeit zu machen, einfach zu machen, sich selbst und die Welt zu erforschen und weiterzumachen, zu erkennen, dass man nicht derjenige ist, der macht, sondern derjenige, der im Machen gemacht wird.</p>
<p>Andere Medien flossen ein, Malerei, Skulptur, Zeichnung, Text, Performance, verbanden sich, boten neue Möglichkeiten. Die Kunstinstitutionen und ihre Märkte waren zu eng, zu sehr von wenig überzeugenden Experten vereinnahmt. Die Kunst musste näher an die Menschen heran, in das unmittelbare Leben, in die Wirklichkeit, die wir miteinander teilen, sie nahm direkt teil an der Gestaltung der Wirklichkeit hin zu einer schöneren Welt. In der Kunsttherapie kam ihre Medizin direkt dorthin, wo sie gebraucht wurde, und die Kartendecks, Workshops und Bücher, die zu gesellschaftlich relevanten Themen entstanden, fanden Anwendung bis in die europaweite Erwachsenenbildung.</p>
<p>Auf den verschlungenen Pfaden des Alters ist die Kunst wieder Wegweiser, Lebensretterin sogar über die Todesschranke hinweg, und rückblickend war es immer die Kunst, ob mit Farbe und Pinsel, mit Worten in den Veranstaltungsräumen, mit Körperwahrnehmungsübungen in der Therapie, im privaten Umfeld, im gesellschaftlichen Aktivismus oder im Dialog mit der eigenen Seele, die Sinn machte.</p>
<p>©BriantRokyta2025</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ACCEPTANCE / AKZEPTANZ</title>
		<link>https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/acceptance-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p data-renderer-start-pos="45">Wenn man zulässt, was ohnehin geschieht, verändert sich etwas. Die Erfahrung, die man gerade macht, ob angenehm oder unangenehm, wird dann ganz und verbunden mit der Intelligenz des gesamten Geschehens, aus der auch die entsprechenden Lösungen kommen.</p>
<p data-renderer-start-pos="300">Das Phänomen der Akzeptanz entfaltet seine Wirkung jedoch nur jenseits der Bewertung. Wenn das gegenwärtige Erleben wertfrei betrachtet wird, wird es zu dem, was es ist: ein Echo des ganzen Traumes.</p>
<p data-renderer-start-pos="502">Gewöhnlich hält man in der Welt der Erfahrungen etwas zurück, man lässt sich nicht ganz darauf ein. Das Zulassen dessen, was ist, schiebt einen in die gegenwärtige Erfahrung hinein, und etwas wird ganz, fraglos und leicht.</p>
<p data-renderer-start-pos="502">©BriantRokyta, 2025</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ART &#038; CULTURE / KUNST &#038; KULTUR</title>
		<link>https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/art-culture-kunst-kultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<blockquote>
<p data-renderer-start-pos="33">Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.</p>
<p data-renderer-start-pos="102">(Maxim Gorki)</p>
</blockquote>

	</div>
<div  class="eos-eosb-img-full eos-auto-width eosb_single_image eosb_content_element eosb_align_center"><figure id="eosb-img-699576c192403" class="eosb_figure"><div class="img-89f0fd5c eosb_single_image-wrapper "><img width="902" height="1266" data-src="https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50.jpg" class="eosb_single_image-img attachment-full" alt="" data-srcset="https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50.jpg 902w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-214x300.jpg 214w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-730x1024.jpg 730w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-768x1078.jpg 768w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-780x1095.jpg 780w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-200x281.jpg 200w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-75x105.jpg 75w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-150x211.jpg 150w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-400x561.jpg 400w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/art-and-culture50-650x912.jpg 650w" sizes="(max-width: 902px) 100vw, 902px" /></div></figure></div>
	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p data-renderer-start-pos="120">Kunst ist Kommunikation über das Wesentliche seit Anbeginn der Menschheit. In der manchmal überwältigenden Tatsache des Daseins wurden immer wieder Zeichen gesetzt. Sei es mit Kohle auf Felswänden, mit Meißeln in Stein, mit Worten, mit eigenen Körperfunktionen oder mit künstlicher Intelligenz.</p>
<p data-renderer-start-pos="416">Diese Zeichen konnten von nachfolgenden Generationen gelesen und weiterentwickelt werden, und so entstanden Kulturen. Etwas drückte sich in den Menschen aus, gleichzeitig wurden verschiedene Künstler von einer geistigen Evolutionswelle erfasst und fanden dafür einen Ausdruck. Die jeweiligen Künstler wirken dabei wie Kanäle, durch die das Neue in die Welt kommt.</p>
<p data-renderer-start-pos="781">Inspiration sorgt mit überzeugender Wirkung dafür, dass es immer weiter geht. Die Bilder und Werte, die sie im Individuum sät, finden ihren Weg in die Kulturen der Welt. Werte, die ein Individuum oder eine Gesellschaft bewusst entwickeln will, sind kulturelle Leistungen. Inspiration geschieht von selbst, aber ihre Umsetzung ist Arbeit. Will der Einzelne mehr Schönheit in seinem Leben oder eine Gesellschaft mehr Menschlichkeit entwickeln, muss man sich darum bemühen.</p>
<p data-renderer-start-pos="781">©Briant Rokyta, 2025</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BODY &#038; SOUL / KÖRPER UND SEELE</title>
		<link>https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/body-soul-koerper-und-seele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Der Körper ist ein guter Verbündeter. Er zeigt genau, was gerade passiert. Ist er verspannt, verkrampft oder offen und durchlässig? Gibt es ein nagendes Gefühl der Unzufriedenheit oder ein Gefühl der Leichtigkeit? Der Körper zeigt sofort an, wenn man den natürlichen Zustand zugunsten eines vorgestellten verlässt.</p>

	</div>
<div  class="eos-eosb-img-full eos-auto-width eosb_single_image eosb_content_element eosb_align_center"><figure id="eosb-img-699576c193ea5" class="eosb_figure"><div class="img-caf1a3df eosb_single_image-wrapper "><img width="900" height="1265" data-src="https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75.jpg" class="eosb_single_image-img attachment-full" alt="" data-srcset="https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75.jpg 900w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-213x300.jpg 213w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-729x1024.jpg 729w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-768x1079.jpg 768w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-780x1096.jpg 780w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-200x281.jpg 200w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-75x105.jpg 75w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-150x211.jpg 150w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-400x562.jpg 400w, https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/new2026/wp-content/uploads/2025/10/body-and-soul75-650x914.jpg 650w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></div></figure></div>
	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p data-renderer-start-pos="352">Die Konditionierung versucht, ein relativ sicheres Leben zu gewährleisten. Sie erreicht dies, indem sie versucht, Körper und Seele zu kontrollieren und am Gewohnten festzuhalten. So werden Körper und Seele oft in ihrem natürlichen Ausdruck zugunsten von etwas scheinbar Wichtigerem gehemmt. In der Weisheit des Körpers schlummert aber auch unser ekstatisches Potential, wie das Glück, das dem natürlichen Zustand innewohnt.</p>
<p data-renderer-start-pos="777">Über den Körper öffnet sich das seelische Reich des Menschen, die Verbindung zum Ganzen. Diese Verbindung funktioniert nicht über den Verstand. Das Reich der Gedanken und Vorstellungen ist zwar unendlich faszinierend, aber ohne die Empfindungsfähigkeit des Körpers bleibt es hohl. Jede noch so kleine körperlich erfahrbare Spur von Freude, Schönheit, Intimität oder Sanftheit öffnet den Menschen für die Seele.</p>
<p data-renderer-start-pos="777">©BriantRokyta, 2025</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CRACKS / RISSE</title>
		<link>https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/cracks-risse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Es ist eine ernste Sache</p>
<p>Einfach zu leben</p>
<p>An diesem frischen Morgen</p>
<p>In dieser zerbrochenen Welt.</p>
<p>( Mary Oliver)</p>
<p>Das Zerbrochene ist nicht nur da, um wieder ganz zu werden. Ebenso ist Dunkelheit nicht einfach die Abwesenheit von Licht. Die Dunkelheit birgt Geheimnisse, die das Licht nicht kennt. Es gibt Weisheiten, die nur Risse artikulieren können.</p>
<p>Es gibt fabelhafte Räume, die sich erst und nur angesichts der hartnäckigen Präsenz eines Hindernisses offenbaren. Vielleicht sind Verluste Öffnungen zu wesentlicheren Bereichen unseres Selbst. Vielleicht sind Depression und Hoffnungslosigkeit die tiefen Frequenzen der kosmischen Musik, die ihre wahren Melodien nur durch wertfreies Hören offenbaren.</p>
<p>Der ganze Traum hat viele Gesichter. Überall ist Leben, in der Höhe wie in der Tiefe, im Lärm wie in der Harmonie. Manchmal wechseln sie sich ab, manchmal existieren sie gleichzeitig. Wie Lawrence Weiner sagt: ‚In Stücke zerbrochen, im Frieden der Nacht‘.</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CONNECTION / VERBINDUNG</title>
		<link>https://www.akt-kunsttherapie.ac.at/connection-verbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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	<div style="color:#581341" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Die Vertreibung aus dem Paradies und das Gleichnis vom verlorenen Sohn sind Symbole der Trennung. Auch aus der modernen Traumaforschung wissen wir, dass das Gefühl der Trennung das herausragende Merkmal der Wunde ist.</p>
<p>Das Menschsein ist eng mit dem Thema einer ursprünglichen Trennung verbunden, die die Ursache allen Leidens ist und die durch den Prozess der Bewusstwerdung in Verbundenheit verwandelt werden kann. Verbundenheit wiederzugewinnen bedeutet, in der jeweiligen Situation bewusst präsent zu sein und das Richtige zu tun.</p>
<p>Weil man nicht immer genau weiß, was das Richtige ist, braucht es oft mehrere Anläufe. Der Erfolg des Unterfangens ist jedenfalls sofort erkennbar: Das Gefühl der Getrenntheit geht mit dem Verlust des Lebendigen einher, während das Gefühl der Verbundenheit von Lebendigkeit und Selbstverständlichkeit durchdrungen ist.</p>
<p>©Briant Rokyta, 2025</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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